PORTRÄT

 

Mein Name ist Frédéric Favre, ich bin 1979 geboren, verheiratet und stolzer Vater von drei Kindern, die 2, 7 und 9 Jahre alt sind. Ich wohne in Vétroz, ich bin in Dorénaz aufgewachsen und Bürger von Siders.

 

Seit vielen Jahren fühle ich mich mit dem freisinnigen Gedankengut eng verbunden, ich konnte mich aber wegen den 9 Jahren berufsbegleitender Ausbildungen erst vor Kurzem in die Politik einbringen. Während dieser Zeit habe ich den eidg. Fachausweis in Sozialversicherungen, ein eidg. Diplom in HR sowie einen Master in Organisationsmanagement gemacht und mit einem Doktorat in Business Administration abgeschlossen.  

 

Zu meiner beruflichen Karriere:  ich bekleide heute die Funktion als Chef des Departements der Human Resources bei der Migros Wallis (etwa 2100 Mitarbeitende), davor übte ich eine Führungsposition in einem anderen Detailhandelsunternehmen aus. Ich vertrete die Werte Respekt, Menschlichkeit, Gleichbehandlung von Frauen und Männern, aber auch der beiden Teile unseres Kantons (Ober-/ Unterwallis). Gleichzeitig bin ich auch als Richter am Arbeitsgericht des Kantons Wallis tätig und Mitglied der kantonalen Sportfondskommission sowie der kantonalen tripartiten Kommission.

 

Was die Vereine anbelangt, bin ich Präsident des Vereins „Petit Papillon“ (Unterstützung der Elternschaft) sowie des Walliser Karateverbands.

 

In politischer Hinsicht bin ich ein überzeugter FDP-Anhänger, denn in meinen Augen ist sie die einzige Partei, die sowohl die Wirtschaft als auch die Familie konsequent und nachhaltig fördert. 

Ich unterstütze auch deren Bewegung Avenir Ecologie, denn ich bin der festen Überzeugung, dass ein nachhaltiger Umgang mit unseren Ressourcen nötig ist, damit wir den  zukünftigen Generationen eine Erde überlassen, auf der es sich gut leben lässt. Andererseits bin ich der Meinung, dass Ökologie auch  rentabel sein muss um Nachhaltigkeit zu gewährleisten, was ich zum Beispiel an meinem Minergie®-Haus ganz besonders zu schätzen weiss.

 

Im Mai 2016 habe ich die Interimspräsidentschaft der FDP Vétroz-Magnot übernommen, um das Komitee bei der Kampagne für die Gemeinderatswahlen zu unterstützen.

 

Wer mich kennt, beschreibt mich als ehrlich, respektvoll, entschlossen und professionell. Ich denke, dass diese Eigenschaften wichtig sind, um moderne Organisationen zu führen (sowohl private als auch öffentliche).

 

Ich bin Kandidat für die Staatsratswahlen 2021, weil ich überzeugt bin, dass das Wallis Persönlichkeiten braucht, die Managementerfahrung in der Privatwirtschaft haben. Ich glaube, dass der Staat im Dienste der Bürgerinnen und Bürger sowie der Firmen stehen soll, um Rahmenbedingungen zu schaffen, welche mithelfen, die Beschäftigungsfähigkeit des Einzelnen und die Wettbewerbsfähigkeit der Firmen auszubauen. Damit kann ein echter, für alle gewinnbringender Sozialstaat geschaffen werden.

Aus diesen Gründen bin ich bereit, mich einzusetzen und meine Fähigkeiten sowie meine Erfahrung in den Dienst der Walliserinnen und Walliser zu stellen.

AKTUALITÄTEN

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 Kandidat für meine eigene Nachfolge

Weil ich unser Wallis liebe, möchte ich mich mit allen Mitteln für unseren Kanton und seine Bürgerinnen und Bürger einsetzen und stelle mich daher wieder als Staatsrat zu Ihrer Verfügung. Entdecken Sie meine Motivation und meine Beweggründe und haben Sie vielen Dank für Ihr Vertrauen.

BILANZ 17-21 

Ich habe seit fast vier Jahren das Glück und die Freude, mich für die Walliserinnen und Walliser einzusetzen. Wenn die vorliegenden Ergebnisse die Früchte einer intensiven Arbeit aller Teams, die in meinem Departement tätig sind, der Unterstützung meiner Amtskollegin und meiner Amtskollegen und der Abgeordneten waren, ist es mir doch eine grosse Freude, auch meine Persönlichkeit einbringen zu können - im Besonderen: 

 

  • natürliche Nähe, zu der gesamten Bevölkerung, vom olympischen Medaillengewinner bis zu der sportlichen Jugend aus allen Sportarten 

  • Proaktivität und eine klare Vision für die Entwicklung von Projekten, die für unseren Kanton von wesentlicher Bedeutung sind, von der Vision eines modernen Strafvollzuges 2030 bis zu Instrumenten für die Unterstützung bei Gemeindefusionen. 

  • Eine klare Aufwertung der Gleichstellung, vor allem mit zahlreichen Frauen in Schlüsselpositionen.

 

Eine kleine Auswahl / einige Blüten:  

Sport

Sport für alle

 

Grossanlässe

 

Sicherheit

 

Krisenmanagement - Coronavirus

 

Institutionen

 

Verfassungsrat

 

Zur Gleichstellung 

 

Ein Engagement in Richtung "grünere" Administration

 

 
 
 

WERTE

 

 RESPEKT 

Respekt ist die Grundlage für vieles, für uns und für unseren Umgang mit den anderen. Bei einem Staatsrat sehe ich den Respekt unter verschiedenen Gesichtspunkten:

  • Gegenüber den Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die das Recht haben, vom Staat und seinen Mitarbeitern mit Respekt behandelt zu werden, unabhängig von ihrem Sozialstatus,  ihrer Lebensart, ihrem Glauben, oder ihrer Herkunft;​

  • Den Gemeinden gegenüber. Diese sind Partner und müssen als solche betrachtet werden, mit einem offenen Dialog und aufmerksamem Zuhören.

  • Den Mitarbeitenden des Staats gegenüber, sie sollten gute Arbeitsbedingungen haben, damit sie die Kunden  professionell bedienen können.

  • Den Politikerinnen und Politikern gegenüber, die sich eingesetzt haben und sich weiter einsetzen, um unseren Kanton vorwärtszubringen.

  • Und ganz allgemein unserem Planeten gegenüber, um ihn zu erhalten und seinen Fortbestand für die zukünftigen Generationen zu sichern.

 AUFRICHTIGKEIT 

Als Sohn einer kaufmännischen Angestellten und eines Postbeamten  bin ich stolz auf meine Erziehung. Sie vermittelte mir den Sinn für Arbeit und Opferbereitschaft aber auch für Redlichkeit, das heisst, die moralischen Regeln zu beachten und sich strikt an die Pflichten und Reglemente zu halten.

 

Dieser Wert wird für unsere Politikerinnen und Politiker wichtig, um das Vertrauen der Mitbürgerinnen und Mitbürger (zurück)zugewinnen.

 

Ich habe keinerlei persönliche Interessen zu wahren oder Verpflichtungen weder moralische Schuld Dritten gegenüber, die mich hindern würden, das Gemeinwohl frei zu vertreten. 

 ENTSCHLOSSENHEIT 

„Sie wussten nicht, dass es unmöglich war, also haben sie es getan.“

Dieses Zitat von Mark Twain entspricht mir ziemlich genau. Ich stelle mir selten die Frage, ob etwas möglich ist, sondern eher, wie es gelingen kann.

 

Mein sportlicher Werdegang (Karate und Eishockey-Schiedsrichter), die berufsbegleitende Ausbildung und meine berufliche Karriere sind der Beweis dafür.

 

Ich will unserem Kanton meine Führungserfahrung zur Verfügung stellen für die wichtigen Herausforderungen, die in den kommenden Jahren das Wallis zukommen werden.

 PROFESSIONALITÄT 

Mit meinem EFZ als Kaufmann bin ich ein Mann der Praxis! Aber  „Theorie ohne Praxis ist leer, Praxis ohne Theorie ist blind.“ (Emmanuel Kant). Aus diesem Grund habe ich mich berufsbegleitend während 9 Jahren weitergebildet und heute bin ich als Chef Human Resources des zweitgrössten privaten Walliser Unternehmens mit 2‘100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig.

  

Das zeigt die Bedeutung, welche ich der Ausbildung beimesse (Grund- und/oder Weiterbildung), ein wichtiges Element, um moderne, private und öffentliche Organisationen professionell zu führen.

 

AGENDA

 

 

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